Eine moderne Website muss heute weit mehr leisten, als nur gut auszusehen. Schnelle Ladezeiten, eine sichere HTTPS-Verbindung, saubere Suchmaschinenoptimierung und eine optimale Darstellung auf mobilen Geräten sind entscheidende Faktoren für den Erfolg im Internet. Bereits kleine technische Fehler können dazu führen, dass Besucher abspringen oder potenzielle Kunden Ihre Website über Google gar nicht erst finden.
Mit dem neuen kostenlosen Webseiten-Check von SRK Hosting können Website-Betreiber ihre Internetseite jetzt innerhalb weniger Sekunden analysieren und wichtige Optimierungspotenziale erkennen.
Warum ein Webseiten-Check wichtig ist
Die eigene Website ist der wichtigsten digitale Vertriebskanal eines Unternehmens. Der erste Eindruck einer Website entscheidet oft innerhalb weniger Sekunden. Technische Fehler, langsame Ladezeiten oder SEO-Probleme können Besucher und potenzielle Kunden kosten. Sie wirken sich negativ auf Nutzererfahrung und Suchmaschinenrankings aus. Viele Website-Betreiber wissen jedoch nicht, wo Optimierungsbedarf besteht. Regelmäßige Analysen helfen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Optimierungen können die Sichtbarkeit, Sicherheit und Performance Ihrer Seite verbessern. Deshalb stellt SRK Hosting ab sofort einen kostenlosen Webseiten-Check zur Verfügung.
Für wen eignet sich der Webseiten-Check?
Der Webseiten-Check richtet sich an alle, die ihre Webseite auf Sicherheits-, SEO- und Performancegrundlagen prüfen wollen und ihre Webseite im Netz nach vorne bringen möchten. Darunter vor allem Unternehmen und Selbstständige, Handwerksbetriebe, Online-Shops, Agenturen und Freelancer, Vereine und Organisationen oder Betreiber privater Websites und Blogs.
Egal ob neue oder bestehende Website, eine regelmäßige technische Analyse hilft dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen und die eigene Online-Präsenz kontinuierlich zu verbessern.
So funktioniert der Webseiten-Check
Es ist keine Einrichtung oder Registrierung nötig. Sie geben einfach ihre Webseiten-Adresse ein und starten die Analyse. Das Tool macht den Rest. Die Auswertung ist schnell und unkompliziert. Sie sehen auf einen Blick, wie Ihre Webseite aufgestellt ist und wo Ihr Optimierungspotential liegt.
- Website-Adresse eingeben.
- Analyse starten.
- Ergebnisse einsehen.
- Optimierungspotenziale erkennen.
- Website gezielt verbessern.
Ist Ihre Website technisch und für Google optimal aufgestellt? Erkennen Sie Ihr Optimierungspotential:
Was prüft der Webseiten-Check?
Der kostenlose Webseiten-Check untersucht insgesamt 16 wichtige Faktoren aus den Bereichen Sicherheit, Performance, SEO und Social Media. Hier erklären wir, was die einzelnen Punkte bedeuten:
Grundlagen
Hier wird Ihre Webseiten auf die wichtigsten Grundlagen überprüft, damit sie überhaupt aufrufbar ist und angeschaut werden kann.
1. Erreichbarkeit: Das Tool prüft, ob die Webseite aufrufbar ist. Dafür versucht es es zunächst mit HTTPS, bei einer Fehlermeldung hierbei dann mit HTTP. Grün bedeutet, Ihre Webseite ist online und kann aufgerufen werden. Rot bedeutet, die Webseite konnte nicht geladen werden und die Analyse stoppt. Dass die Webseite erreichbar ist und angeklickt werden kann, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie überhaupt jemand anschauen kann und auch für alle weiteren Checks. Wenn die Seite nicht erreichbar ist, gibt es nichts zu prüfen.
2. SSL-Zertifikat: Hierbei wird geprüft, ob HTTPS funktioniert. Grün heißt, HTTPS ist aktiv und die Verbindung somit verschlüsselt, Rot dagegen heißt, dass Ihre Webseite kein HTTPS hat und von Browsern als unsicher markiert wird. Ohne HTTPS zeigen Browser eine „Nicht sicher“ Warnung und Ihre Seite erscheint verdächtig. Auch Google bevorzugt verschlüsselte Seiten. Seit der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) 2018 ist ein SSL-Zertifikat für Webseiten sogar Pflicht.
3. Mobilfreundlichkeit: Dieser Check prüft, ob ein Viewport Meta-Tag im HTML existiert, die Webseite also auch für Mobilgeräte optimiert ist. Grün zeigt, dass dies der fall ist, Rot zeigt, dass die Seite nicht optimiert ist. Google nutzt Mobile-First-Indexierung und die meisten Besucher Ihrer Webseite kommen nun einmal über das Handy. Ohne Viewport wird die Seite auf Smartphones falsch dargestellt und Besucher springen ab.
Performance
Hierbei geht es um die technische Schlankheit und gute Ladezeiten. Eine Seite, die zu groß ist, nicht komprimiert wird und deshalb viel zu lange lädt, lässt Besucher direkt wieder wegklicken.
4. Ladezeit: Hier prüft das Tool, wie lange die Seite zum laden braucht in Millisekunden. Bis 1500ms liegen Sie im grünen Bereich, von 1500 bis 3000ms in gelben und bei über 3000ms im roten Bereich. Viele Besucher verlassen eine Seite, die länger als 3 Sekunden lädt. Und auch Google bewertet Ladezeit als Ranking-Faktor.
5. Komprimierung: Hierbei stellt sich die Frage: Wird gzip, brotli oder deflate als Content-Encoding verwendet? Wenn ja, dann ist dieser Punkt grün hinterlegt. Wenn Sie allerdings Gelb sehen, dann wird Ihre Seite unkomprimiert ausgeliefert, weshalb sie deutlich langsamer lädt. Komprimierung reduziert die übertragene Datenmenge um 60 bis 80%. Und weniger Daten bedeuten schnellere Ladezeit.
6. Seitengröße: Große HTML-Dateien brauchen mehr Bandbreite und laden langsamer, besonders auf mobilen Verbindungen. Daher schaut das Tool, wie groß das HTML der Seite in Kilobyte ist. Ist sie unter 200KB, ist sie schlank, von 200 bis 500KB ist sie akzeptabel, aber mit über 500KB ist sie schon recht groß.
Search Engine Optimization (SEO)
SEO für Ihre Webseite bedeutet, sie so zu optimieren, dass sie schneller und besser von Suchmaschinen wie Google gefunden und geranked wird. Je höher sie von Google bewertet wird, desto weiter oben wird sie bei der Suche angezeigt und desto mehr Menschen sehen sie und klicken sie an. Die meisten Menschen gehen nie weiter als die erste Seite bei Google. Deshalb ist es wichtig, hier gezielt zu optimieren, um überhaupt gefunden zu werden.
7. Seitentitel: Hier wird gecheckt, ob ein Seitentitel existiert, der bei der Google-Suche als klickbare Überschrift angezeigt wird und wie lang dieser ist. Mit 50 bis 60 Zeichen wird er bei Google korrekt angezeigt und hat die ideale Länge. Mit unter 50 Seiten ist er etwas zu kurz und verschenk Potential und mit über 60 Zeichen wird der Titel zu lang und kann nicht vollständig angezeigt werden. Wenn dieser Check rot wird, dann haben Sie gar keinen Titel, der bei der Google-Page sinnvoll angezeigt werden kann.
8. Metabeschreibung: Unter dem Titel wird in den Google-Suchergebnissen ebenfalls eine kurze Meta-Beschreibung angezeigt. Der Webseiten-Check prüft, ob eine Beschreibung vorhanden ist und wie lang diese ist. 140 bis 160 Zeichen sind hierbei die ideale Länge, während unter 140 zu wenige und über 160 Zeichen zu viele wären. Eine zu kurze Beschreibung zeigt zu wenig über Ihre Webseite und eine zu lange Beschreibung wird bei Google abgeschnitten. Wenn Sie gar keine Meta-Beschreibung haben wird der Check rot und Google zeigt nur einen zufälligen Textauszug Ihrer Seite. Eine gute Beschreibung aber erhöht die Klickrate.
9. H1-Überschrift: Hier wird geprüft, wie viele H1-Tags existieren und was in der ersten Überschrift steht. Die H1 ist die Hauptüberschrift für Google. Genau eine pro Seite gibt der Suchmaschine eine klare Struktur. Mehrere H1 verwässern die Gewichtung. Deshalb ist eine H1-Überschrift ideal, mehr als eine zu viel und gar keine H1-Überschrift nicht akzeptabel. Jede Seite braucht eine Hauptüberschrift.
10. Sprache: Der Check prüft, ob ein lang-Attribut auf dem HTML-Tag gesetzt ist (z.B.“de“). Wenn dies der Fall ist, zeigt das Tool Grün an, wenn nicht, dann Gelb. Ein Sprachattribut hilft Google die Sprache korrekt zu erkennen. Das ist wichtig für regionale Suchergebnisse und Barrierefreiheitstools wie Screenreader.
11. Canonical-Tag: Das Tool schaut, ob ein <link rel=“canonical“ im HTML existiert. Wenn der Check Grün angibt, dann ist Ihre Seite vor Duplicate Content-Problemen geschützt. Wenn er Gelb anzeigt, dann kann Google dieselbe Seite unter verschiedenen URLs (mit/ohne www, mit/ohne Slash) als Duplikat werten und die Sichtbarkeit aufteilen, sodass jede doppelte Seite einzeln jeweils weniger sichtbar ist.
12. Sitemap: Eine Sitemap zeigt Google alle verfügbaren Seiten auf einen Blick und beschleunigt die Indexierung neuer Inhalte. Der Check prüft, ob /sitemap.xml erreichbar ist oder nicht. Wenn ja ist alles im grünen Bereich und Google kann Ihre Seite leicht erfassen und indexieren.
13. Strukturierte Daten: Hier wird geschaut, ob ein JSON-LD Script-Tag im HTML vorhanden ist. Strukturierte Daten ermöglichen erweiterte Darstellungen in Google (Sterne, FAQ, Öffnungszeiten). Außerdem nutzen KI-Systeme wie ChatGPT und Google AI JSON-LD als verlässliche Datenquelle. So kann Ihre Webseite bei Google AI und ChatGPT zitiert werden. Grün steht für „JSON-LD vorhanden, ermöglicht Rich Snippets“ und Gelb für „Rich Snippets in Google nicht möglich“.
Social Media
Auf Social Media präsent zu sein erweitert nicht nur Ihre Kundenbasis, sondern schafft auch Vertrauen und lässt Ihr Unternehmen nahbarer und persönlicher wirken. Aber ihr Auftritt sollte auch vollständig und professionell aussehen.
14. Open Graph: Open Graph bestimmt, wie die Seite beim Teilen auf Facebook, LinkedIn und anderen Plattformen aussieht. Ohne OG-Tags wird kein Vorschaubild, kein Titel oder keine Beschreibung angezeigt und der Post wird deutlich weniger geklickt. Deshalb wird geprüft, ob Open Graph Tags für Titel, Bild und Beschreibung vorhanden sind. Sind alle drei vorhanden, sind Titel, Bild und Beschreibung für Social Media gesetzt, wenn ein Tag fehlt, wird entsprechend Titel, Bild oder Beschreibung nicht angezeigt. Wenn alle fehlen, können dann natürlich weder Vorschaubild noch Text angezeigt werden.
Sicherheit
Die Sicherheit Ihrer Seite ist mit das Wichtigste. Wenn Sie keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen für Ihre Webseite haben, steht sie offen für Angriffe von außen.
15. Security Headers: Dieser Punkt prüft, ob die drei wichtigsten Sicherheits-Header (HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type) gesetzt sind. HSTS erzwingt HTTPS dauerhaft, X-Frame-Options verhindert Clickjacking (Einbettung in fremde Seiten) und X-Content-Type-Options verhindert MIME-Sniffing Angriffe. Zusammen bilden sie die Basis-Absicherung jeder Webseite. In den Abstufungen Grün bis Rot können Sie erkennen ob sie alle wichtigen Header haben oder welche Ihnen fehlen.
16. CMS Sichtbar: Dies wird nur überprüft, wenn ein Generator-Tag gefunden wird. Dann wird geschaut, ob ein Meta-Generator-Tag im HTML sichtbar ist (wie z.B. „WordPress 6.4“). Wenn ja wird der Check gelb und es sollte versteckt werden, denn wenn das CMS und die Version öffentlich sichtbar sind, können Angreifer gezielt nach bekannten Sicherheitslücken dieser Version suchen.
Ihre Webseite nachhaltig verbessern
Mit dem kostenlosen Webseiten-Check stellt SRK Hosting ein Werkzeug zur Verfügung, das wichtige technische, sicherheitsrelevante und SEO-relevante Faktoren einer Website analysiert. Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise auf mögliche Schwachstellen und helfen dabei, die Sichtbarkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der eigenen Website nachhaltig zu verbessern. Wer wissen möchte, wie gut die eigene Website wirklich aufgestellt ist, kann sie hier kostenlos und ohne Registrierung analysieren.

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